Alice Springs03/2008
Hallo zusammen!
Wir hatten gerade ein nettes Plaetzchen auf der Faehre nach Tasmanien gefunden, da spricht uns Moni an. Sagt mal, kennt ihr eigentlich Ralf und Eva? Die beiden sind 3 Jahre mit ihren Motorraedern unterwegs gewesen. Aber natuerlich haben wir schon von den beiden gehoert.
Die 2 haben eine ganze Weile bei Moni in Peth gewohnt. Man das ist ja ein Zufall. So gehen die ersten Stunden auf der Faehre trotz kraeftigem Seegang schnell vorbei.
Zum Sonnenaufgang, kommen wir in Devenport an und unsere Reise faengt an der Ostkueste an.
Im Mt. Wiliam N.P. begruessen uns die Kangerus gleich auf dem Campingplatz direkt am Meer. Eine atemberaubende Stimmung.
Direkt hinter den Duenen ist der Strand!
Mit Kaenguru's....welchen auch immer
Am naechsten Morgen fahren wir auf kleinen Wegen wieder aus dem Park raus. Zwar nicht wirklich schnell, aber Kaengerus stehen verdammt schnell aus dem nichts im Weg. Das passt nicht. SCHEISSE!!! NEEEIIINNN!!! BANG!!! Das Protektorenhemd hat mal wieder ganze Arbeit geleistet. Ich (Claudia) bin OK. Aber das Motorrad?!?! Den Leker wieder gerade gebogen und weiter geht's. Nur die Maisdose im Seitenteil vom Tankruksack hat es nicht ueberlebt.
An der Ostkueste von Tasmanien wird viel Landwirtschaft betrieben und wir fahren an riesigen Plantagen vorbei. Zur Zeit ist Kirschen, Himbeer und Erdbeer Ernte.
An all den Feldern vorbei, fahren wir in den Freycinet Park. Leider ist Hauptsaison und der Campingplatz ist ausgebucht. Wir duerfen trozdem bleiben und in der BBQ Area unser Zelt aufschlagen. Also koennen wir doch noch den sagenumwogenen Sonnenuntergang am Strand ansehen den jeder der in Tassi lebt mal gesehen haben muss. Dieser Park ist ein muss fuer jeden.
Wineglas Bay
Mit einem Flaeschchen Bier, lassen wir die Sonne untergehen.
Da auf Tassi alles ein bisschen kleiner ist bleiben wir im Zelt liegen, bis die Aussentempratur wieder auf 10 Grad geklettert ist und die Sonne das Zelt aufwaermt.
Weiter geht es Richtung Sueden dort wo in der Vergangenheit die Gefangenen untergebracht wurden, nach Port Arthur. Hier tummeln sich Millionen von Touristen und da zahlt man mal eben schlappe 15 Euro um sich ein Gefaengnis anzugucken.
Alles Verbrecher! Wir suchen den naechsten Zeltplatz auf und kochen unsere Nudeln.
Wir brauchen mal wieder eine Waschmaschiene, also machen wir es uns 2 Tage in Hobart gemuehtlich und schlendern am Samstag Morgen ueber den Salamanca Markt. Bevor wir am Sonntag Richtung Westkueste aufbrechen treffen wir uns nochmal mit Moni zum Fruehstueck. Um dann gegen Mittag im Regen aufzubrechen. Rechzeitig zum Sonnenuntergan kommen wir im Mt. Field N.P. an und gehen noch schnell zum Wasserfall. Als wir so am Fluss entlang schlendern und nicht wissen wo wir zuerst hinsehen sollen, in diesem Urwald mit Baeumen bis zu 79 m hoch und Fahrnen die 400 Jahre alt sind schwimmt ein kleines Schnabeltier durch den Fluss. Taucht mal kurz auf und schwimmt unbeeindruckt an uns vorbei.
Ganz schoen gross!
Mittlerweile kommt es einem fast alltaeglich vor, dass die Kaengerus ueber den Zeltplatz huepfen.
Am Morgen fahren wir zum Wombat Moor. Das Moor leuchtet im Morgenlicht in einem saftigen gruen und geht in einen stahlblauen Himmel ueber. Der Blick schweift bis zum Horizont, aber weit und breit kein Wombat.
Wombatmoor
Als naechstes steht wieder eine unbedingtes muss an. Eine Traumstrecke fuer jeden Motorradfahrer. Die Strecke schlaengelt sich durch die Wilderness von Tasmanien und dann halten wir uns auf Westkurs zum Gorden Damm. Uns wird regelrecht schwindelig und das nicht nur, weil wir ueber die Stahltreppe zum Damm runtergehen und keine Ahnung wie weit zwischen unseren Fuessen in die Tiefe sehen.
Gordon Dam
Eine unserer kaeltesten Naechte steht uns bevor. Bei 4,4 Grad starten wir am Morgen die Motoren. Brrrr.... .
Frostiger Morgen am Lake Pedder
Auch heute werden unsere im Outback plattgefahrenen Reifen wieder etwas in Form gebracht. Es geht in den Lake St. Claire N.P.. Wir sind mal wieder auf den Spuren der Schnabeltiere. Aber nicht wirklich vom Glueck verfolgt. Nach einer netten Wanderung geben wir auf. Ueber Queenstown geht es nach Strahan an die Kueste. Wir schlagen in einem der Zeltplaetze fuer Lokals auf und bekommen einen der schoensten Zeltplaetze auf einer kleinen Waldlichtung.
Abendessen :-)
Aber bevor wir fahren, muessten wir an den Strand fahren raet uns der Platzwart. An den Strand? Ist das erlaubt? Ja aber sicher, das machen doch alle hier. Dann nichts wie hin.
Immer gerade aus ist Afrika....
Die Motorraeder etwas mutig zu nah ans Wasser gefahren, erwischt uns der Auslaeufer einer Welle und zieht uns den Sand unter den Raedern weg. Waehrend ich panisch werde, steigt Werner vom Motorrad ab und macht Fotos. Puh fuer mich war das genug Adrenalien. Zurueck auf den harten nassen Sand und gemuetlich ueber den Strand fahren. Ein irres Gefuehl.
Damit wir das Vergnuegen spaeter nicht beraeuhen, spritzen wir die Motorraeder an der naechsten Tankstelle ordentlich ab. Bevor es nach Devenport zurueck geht, fahren wir noch in den Craddle Mountains vorbei. Ich weiss ich wiederhole mich aber auch das ein muss. Eigentlich wollten wir hier auf den Gipfel wandern,aber die Wettervorhersage hoerte sich ungefaehr so an, Regen und Gewitter. Fantastisch, da bleiben wir doch lieber auf dem Boden und wandern einmal um den See. Hier finden wir auch endlich einen Wombat, der so mit dem Fressen beschaeftigt ist, dass er gleich mal meine Hose probiert.
Wombat
Craddle Mountains
Auf dem Weg Richtung Liffy Waterfalls treffen wir an einem Aussichtspunkt auf Peter und Bruce. Zwei Mororradfahrern mit denen wir im naechsten Ort einen Kaffe trinken gehen. Als wir uns verabschieden drueckt Peter uns seine Karte in die Hand und sagt, wenn wir in Devenport sind, sollen wir uns melden, wir koennen bei ihm im Gaestezimmer schlafen so lange wir wollen. Unglaublich! Wir kurven noch ein bisschen im Norden herum, bevor wir nach Devenport fahren und tatsaechlich 4 Tage bei Peter unterkommen und ein paar unvergessliche Touren mit ihm und Freunden fahren. Er zeigt uns wilde Pinguine und organisiert ein BBQ fuer uns, an dem er uns allen seinen Freunden vorstellt. Darauf folgt dann ein BBQ zu dem uns einer seiner Freunde einlaedt und dann muessen wir leider auf die Faehre zurueck nach Melbourne.
Claudia und Peter
Bruce und seine Diva..aeh..Ducati :-)
Ein letzter Blick auf Devenport
Beim Reifenwechseln, haben wir festgestellt, das Werner eine Dichtung im Endantrieb wechseln muss und wir wollen mal wieder alle Oele wechseln. Ach ja...der TKC Hinterreifen hat alle Erwartungen DEUTLICH uebertroffen mit 21000 km auf beiden Maschienen der Vorderreifen hat es leider nur auf 17000km gebracht ;-)) !!
21000Km!!
Um einen Termin beim empfolenen BMW Schrauber zu bekommen muessen wir eine Woche warten aber Andrew und Amilia sind so nett uns so lange zu ertragen. Die Woche geht ehrlich gesagt ziemlich schnell um. In Melbourne gibt es einiges zu sehen oder einfach nur durch die Strassen schlaendern, oder abends gemeinsam mit Andrew und Amilia kochen und plaudern.
Der Name ist Programm!
Flinders Station
Andrew und Amelia
Beim Ausbauen des Endantriebs stellen wir dann auch fest, was die Dichtung hingerichtet hat. Eine Angelschnur. Die haben wir wohl am Strand eingesammelt. Nach 3 Stunden verabschieden wir uns wieder aus der Werkstatt und fahren durch den Stop and Go Verkehr, als Werner etwas zu lange auf seine Karte schaut und versucht einen Tunnel in das Auto vor ihm zu fahren. Das darf doch icht war sein. Der Schaden ist nicht gross und an Werner und am Motorrad kaum ein Kratzer aber wir werden an der Polizei nicht vorbeikommen. Wir folgen dem Auto zur Polizeistation ausser Personalien interresiert die der Schaden nicht. Es kommt nicht einmal jemand gucken. Wir wollen das geklaert haben, also fahren wir noch an einer Werkstatt vorbei und als der Mechaniker hoert, das das Auto von '86 ist meint er nur, hey mate er hat Dir 200 Dollar angeboten nimm das Geld und mach keinen Wirbel um nichts ich mach jetzt Feierabend.
Jetzt aber, zweiter Anlauf uns raus aus dem Grossstadtverkehr.
Wir haben noch ein bisschen Zeit, bis wir Ende Februar in Tintaldra am Murray River (Victoria) zum Horizons Unlimited Reisetreffen sein wollen, also fahren wir noch ins Wilsons Promotory, nach Seaspray an den 90 mile beach (und der ist wirklich so lang) und ueber Gravel in den Victoria Alps nach Dargo. Ein etwas abenteuerliches Vergnuegen. Auf dem ersten Weg den wir waehlen, fehlt auf halber Strecke eine Bruecke und das Wasser ist definitiv zu hoch zum durchfahren. Also zurueck zum letzten Abzweig und einen kleinen Umweg fahren. Ach noe jetzt... was'n das.... . Nein unsere Augen spielen uns keinen Streich, da liegt wirklich ein Baum auf dem Weg. Nicht schon wieder zurueck. Der Baum hat uns ein kleines Loch freigelassen. Also Motorrad lagsam ranschieben, anpeilen, quer an den Hang legen (fast jedenfalls, ich drueck mit aller Kraft gegen die Koffer damit das Motorrad nicht umfaellt) den Kopf einziehen, und geschafft Werner's Motorrad ist durch.
Eine kurze Verschnaufpause und gleich nochmal mit meinem Motorrad.
Zelten hinter dem Hotel am Fluss
Dargo General Store und Tankstelle
Von Dargo geht es dann am naechsten Tag weiter durch eine ganz aussergeweohnliche Landschaft. (vor genau einem Jahr ist hier alles abgebrannt) die verkohlten Eukalyptusbaeume fangen wieder an zu treiben. Das saftige Gruen steht in einem irren Kontrast zu den schwarzen Baeumen. Oder man sieht grosse Flaechen weiss ausgeblichener Baumskelette in der Gegend stehen.
Abgebrannte Landschaft..
Uebernachtung am Mt. Freezeout
Torpedo Rock im Mt. Buffalo NP
Per Internet, haben wir Kontakt mit Touratech Deutschland und Australien aufgenommen. Eine unserer Therm-A-Rest Matten entwickelt ein seltsmes eigenleben und schlaegt Blasen. Hervoragender Kundenservice, macht es moeglich, dass wir die Matte bei Touratech in Autralien voellig problemlos tauschen konnten. Ausserdem haben wir noch ein paar gute Werkstaetten von Tony empfohlen bekommen. Werner braucht ein neues Lenkkopflager und ich brauche ein neues Auge fuer mein Federbein.
Zufaellig ist DMS ein Federbein Hersteller nur 80 km von Caboor entfernt und mit einem kurzen Anruf auch am naechsten Morgen ein Termin vereinbart. BMW verkauft genau das Teil, dass ich kaputt bekommen habe nicht als Ersatzteil und die DMS Variante haelt 2 Stunden, was ein Glueck, da ist noch ein zweiter Federbeinhersteller im naechsten Ort. Fuer alle die noch aeltere Mopped's fahren als wir, die Firma ICON (KONI) ist in Albury\NSW und die hatten fast das richtige Teil;-)) Das Auge bringt uns tatsaechlich bis nach Brisbane und dort wartet ein neues Auge von HPN auf uns (aber dazu spaeter).
Zum 2 mal heute....
Nachdem Werner mein Federbein also zweimal an einem Tag aus- und eingebaut hat geht es endlich zum Motorradtreffen. Aber nicht so schnell. Wir bleiben ein bisschen vom Pech verfolgt. Werner's Motorrad kippt ueber den Seitenstaender. Von dem guten Stueck koennen wir uns jetzt verabschieden, glatt durchgebrochen (war nach mehrmaligem kalten und warmen verformen ja nicht anders zu erwarten..).
Wir freuen uns schon seit Wochen darauf andere Reisende zu treffen. Wir sind die ersten, die am Murray River das Zelt aufschlagen und schlaendern durch Tintaldra.
Zeltplatzam Fluss
Tintaldra
Ein Hotel, ein kleiner Laden mit Post und die Stadthallen. Ach ja und ein Campingplatz. Dort treffen wir auf Ruth und Claudio die schon eine Weile in Australien unterwegs sind, spaeter kommen noch Anja und Holger dazu, die nach Australien ueber Vladiwostock, Japan und Neuseeland angereist sind.
Claudia,Claudio un s'Ruthle
Abends in der Kneipe kommen noch Esther und Guido dazu und unser deutschsprachigen Stammtisch war komplett.
FastGuido und Esther
Claudio beim Reifenwechsel workshop
Der Workshop reisen mit Frauen :-)
Adam Lewis auf seinem www.shortwayround.uk.co
Anja und Holger www.2aufreisen.de
Claudio und s'Ruthl'e :-)
Montag morgen.. the last foreigner's are leaving
Nach und nach sind natuerlich auch noch ein paar Australier ang
ereist die zum Teil fuer ein Wochenende mal eben aus Brisbane 1700km angereist kommen. Das Wochenende war absolut fantastisch und war viel zu schnell vorbei.
Danach hatten wir dann reichlich Uebernachtungsangebote die wir auch dankend entgegen genommen haben. So haben wir einen Schnellkurs in australischer Gastfreundlichkeit bekommen. Ueberwaeltigend kann ich dazu nur sagen.
Nach dem Treffen fahren wir zuegig nach Canbarra der australischen Hauptstadt. Dort hat Werner einen Termin um sein Lenkopflager zu wechseln. Mit Peter hatten wir auf dem Treffen schon vereinbart, dass wir vorbeikommen und so brauchten wir uns schonmal keine Gedanken um die Orientierung zu machen. Eine kleine Fuehrung durch die Stadt war da auch inbegriffen.
Mit Peter vor dem Australischen Parlament
..und spaeter auch noch drin.
Andrea und Pete in Gunning
Cafepause....
Mal wieder der Pazifik
Alena und Oliver in Wollongong
Harbour bridge
Seit geraumer Zeit, macht Werner sich Gedanken wie wir unsere Motorraeder mit der Oper und der Habour Bridge in Sydney fotografiert bekommen. Auch diesesmal ist es wieder die Telefonnummer von einem Peter, die wir waehlen. Er hat uns angeboten uns durch den Stadtverkehr von Sydney zu Miss Macquieries chair dem idealen Fotospot zu lotsen.
Mopped's, wir, Opera und die Bruecke.....
Kim und Peter in Sydney
Von Sydney fahren wir etwas landeinwaerts in die blue mountains. Die Landschaft wird huegelig und gruen und fuehrt uns auf Umwegen nach Nimbim. Einem Ort, indem die Bewohner noch heute wie in den 70er Jahren leben. Alles ist bunt und die Atmosphaere ist sehr angenehm.
Weiter geht es nach Brisbane zu Jutta und Peter einem deutschen Paar, dass wir an der great ocean road kennengelernt haben. Das Paeckchen mit unserem Ersatzteil und alles was wir zum Wechseln brauchen (von HPN) liegt schon auf dem Bett.
Federbein die 3.
Super dann sind die Motorraeder beide wieder fit und wir verbringen ein paar nette Tage mit Jutta, Peter und ihren beiden Kindern. Peter macht mit uns eine Stadtrundfahrt, was uns eher wie Achterbahn fahren vorkommt. bergrauf- und bergrunter und um die naechste Kurve ausserdem ist mal wieder ein bisschen Kultur dran und wir besuchen die Andy Warhol Ausstellung.
Mit den Engel'n bei Warhole :-)
Von Brisbane geht es nach Fraiser Island der groessten Sandinsel der Welt. Dafuer haben wir uns aber einen kleinen 4wd geliehen, da wir uns mit den Motorraedern nicht durch die Spuren quaelen wollten und sich das Salz auch nicht so schoen an den Motorraedern macht.
Man wird mit der Faehre direkt am Strand abgesetzt. Wir kommen guenstig zur Ebbe an. Also blasen wir erstmal ueber den Strand, bevor wir das Inland bis lake Mc Kanzie erobern.
Lake Mc Kanzie ist selbst bei schlechtem Wetter noch sehr schoen
Fotogenes Schiffswrack
Picnic mit Auto
Die Insel ist einfach fantastisch. Strand, Sand, Seen und Dschungel. Campen hinter den Duenen am Meer. Ich kann euch sagen, an der Autobahn schlafen kann nicht lauter sein. Aber das Gefuehl ist unbeschreiblich. Zwei Tage lassen wir uns von der Insel bezaubern. Es ist hier das Normalste auf der Welt von der Tankstelle wieder auf den Strand abzubiegen.
Leider bekommen wir immer mal wieder einen kraeftigen Schauer ab. Also beschliessen wir uns wieder auf den Weg ins Outback zu begeben. Der Plenty Highway steht auf dem Programm. 646 km davon Gravel und 460 km ohne Versorgung.
Vieh Transport in Boulia/Queensland
Von Queensland bringt er uns ins Northern Terretory.
Sonnenaufgang am Plenty Highway
Bluehende Wueste
Termiten Hochhaus :-)
Endlose Piste
646km auf denen nach zwei Stuerzen bei mir der Hebel umgefallen ist und ich vor den Sandfeldern endlich das Gas stehen lassen, damit das Motorrad zwischen 70-90km/h durch die Spuren surft. Ich kann's. Ich kann's noch gar nicht glauben. Aber nach 340km Gravel und 170km Asphalt in der zweiten Tagesetappe bis Alice sind wir reif fuer ein paar ruhige Tage ueber Ostern.
Geschafft!
Sonnenuntergang ueber Alice
Also wuenschen wir allen ein schoenes Fest und macht's gut
Werner und Claudia