Manaus
Am Wochenende war ein Autorennen in Sucre. Eva unsere spanisch Lehrerin laedt uns ein das Rennen mit ihrer Familie von Ihrem Haus aus zu gucken. Ein grossartiges Wochenende mit Familienanschluss. Wir schauen das Rennen, kochen und spielen Karten.
Eva our spanish teacher invited us to watch the car race at the weekend from her house. It was an amazing weekend with her and her family we watched the race, cooked and played cards.
Bit dusty..
Sucre-San Pedro de Atacama-Sucre 2349.6 Km
Nach dem Wochenende fahren wir Richtung Altiplano.
In Potsi der hoechsten Stadt der Welt wird es schon deutlich kaelter. Potosi hat einen schoenen Altstadtkern und wir treffen Hugh und Heather wieder. In Kurven geht es weiter nach Tupiza. Das erste Mal in Sued Amerika haben wir Problem eine Unterkunft mit Parkplatz zu finden. Die Tueren sind einfach zu schmal. Abends gehen wir mit Mikael, Stine, Heather und Hugh einen trinken. Von hier wird sich unser Weg trennen.
After the weekend we are driving towards the Altiplano. In Potosi the highest city of the world it already gets quite chilly. Potosi has got a very nice historc center. Here we are meeting Hugh and Heather again. A nice windy road leads to Tupiza. The first time in South America we are having problems to find accomodition with parking. The doors are simply to small. That evenig we are having a beer with Mikael, Stine, Heather and Hugh. We are going in different directions from here.
Von Tupiza wollen wir ueber Atocha nach Uyuni. Am Polizeiposten fragen wir nochmal nach, ob wir auf dem richtigen Weg sind.Ja da geht es nach Atocha und er haelt auch gleich die Haende auf. Aber bei uns gibt es nichts zu holen.Wir fahren an den Bahnschienen entlang und im Flussbett. Unendliche Male muessen wir durch Wasser fahren. Die Wege die in die Berge hochgehen sind alle verschuettet. Also drehen wir immer wieder um und fahren weiter durch den Fluss. Jeden der uns ueber den Weg laeuft fragen wi,r ob wir auf dem Weg nach Atocha sind. Die Antworten sind verwirrend. Egal in welche Richtung wir zeigen sie sagen einfach immer, "JA". Nach 50km geben wir auf und fahren zurueck. Kurz vor Tupiza fragen wir nochmal nach und wir haben in dem verspurten Flussbett tatsaechelich einen Abzweig verpasst. Mittlerweile bin ich nass bis auf die Unterhose und nach zwei weiteren Flussdurchfahrten sind wir endlich auf der richtigen Piste nach Atocha. Die Sonne steht uns genau ins Gesicht und ich moechte zu gerne aus den nassen Sachen raus. An einem Lehmhaus fragen wir, ob wir unser Zelt aufschlagen duerfen, und wir duerfen. Die Leute sind recht schuechtern. So breiten wir unsere Sachen aus kocheneinen Kaffee zum aufwaermen und geniessen den Sonnenuntergang.
From Tupiza we want to ride to Uyuni. At thePolice control we reasured that it is the right way. Yes he said and wanted some money we didn't give to him. We followed the dry riverbed and the train tracks. Numerous times we crossed the river. every time we tried to get into the mountains there where landslides so we had to turn around. Severel times we asked people if we are on the way to Atocha. But their answers were confusing. It dosen't matter which way we pointed they said yes. After 50km we gave up. We turned around. Just before Tupiza we asked again. And there we go. We missed a turn off in The riverbed. By now I'm completly wet. After two more watercrossing we are finaly on the road to Uyuni. The sun is right ahead of us and I'm just happy to get out of my wet clothes. So we ask at one of the few houses if we can camp here and fortunately they said yes. The people here are very shy so we didn't see much of them. We spreded all our wet stuff out and made a coffee to warm up.
One of many to come.
Landslide..
Wet Crossboot's....NICE!
Breakfast with friend's
Our first Lama's
Zum Mittagessen sind wir in Atocha wo wir Eva's Mutter besuchen wollten, aber die ist leider auf reisen. Auf dem Stueck nach Uyuni ist ein bisschen mehr Verkehr. Den Bussen geht man besser aus dem Weg. Wer groesser ist hat Vorfahrt. Und ob die ueberhaupt Bremsen haben weiss der Himmel.
Uyuni ist gar nicht so haesslich wie uns alle gesagt haben. Wir kaufen Vorraete fuer die naechsten Tage ein und fahren am Sonntag los. Womit wir nicht gerechnet haben, das wir Sonntags kein Benzin bekommen.
For lunch we were in in Atocha. We wanted to visit Eva's mum but she wasn't home. The part to Uyuni had a little more traffic. Don't get in the way of a bus. They don't break. Maybe they don't have breaks. Anyway they stop for nothing, one almost kicked me of the edge.
Uyuni is not as ugly as everybody told us. We stocked up on food and water and left sunday. We couldn't get fuel at the station.
Wir rechenen nochmal nach und sollten gut bis nach San Christobal kommen. Aber auch da ist die Tankstelle geschlossen. Also gibt es eine Lamasuppe fuer uns. Wir setzen alles auf eine Karte und gehen fest davon aus, das es in den kleinen Orten auf dem Altiplano auch Benzin geben muss. Und so ist es auch. Wenn man das Fass das irgendwo im Dorf versteckt ist gefunden hat gibt es immer ein paar Liter. So fragen wir uns von Tante Emma Laden zu Tante Emma Laden. Mal gibt es 6l mal 35l mal 8l....
Same story in San Christoal. But we could get a good feed, llama soup yum. We are pretty sure that the little villages in the Altiplano have fuel. And so we continued. We asked at the shops for fuel and almost all of them had a barrel of fuel. So we got once 6l, 35l, 8l and so on.
Smelled like thinner's ...but worked :-)
Nach Villa Alota biegen wir auf eine kleinere Piste ab. Die Landschaft wird immer schoener. Leider muessen wir wieder durch ein paar Fluesse. Mitlerweile ist es aber so kalt, das diese manchmal auch zugefroren sind. Wenn noch kein Auto durchgefahren ist spielen wir Eisbrecher.
Morgens wachen wir bei -9 Grad auf. Unsere Schuhe sind bei der trockenen Luft ueber Nacht getrocknet aber so steif, dass wir kaum reinkommen.
Auch meinem Motorrad ist es zu kalt. Die Batterie ist zu schwach. Wir holen die Starthilfekabel zum ersten mal raus und los geht es.
Und schon wieder muessen wir durch Wasser. Tief genug fuer nasse Fuesse.
After Villa Alota we turn into a smaller gravel road. It gets more and more scenic. Unfortunatly we have to cross more rivers and by now it is so cold that they are sometimes frozen.
In the mornig we got up at -9 degrees. The air is so dry that our shoes dryed over night. But they so stiff, that we have trouble to get in.
My bike dosn't like the frosty weather either. For the first time we get the jumper leads out. And off we go.
Icebreaker
In Quetana Chico gehen wir ins Hostal. Morgen wollen wir auf den Vulcan Uturuncu (6008m) rauf. Die hoechste befahrbare Strasse der Welt. Leider eine Sackgasse. Den letzten Kilometer zum Gipfel kann man zu Fuss gehen.
Ca.20 km sollen es sein. Ueber 5000m geht unseren Motorraedern langsam die Puste aus, wenn wir vor den Kehren vom Gas gehen. Auf ca.5400 m stehen wir dann vor einen Steinabrutsch und ein Stueck weiter sehen wir den ersten Schnee. Auch uns geht so langsam die Luft aus und auf einen grossen Kraftakt haben wir beide keine Lust. Auch der Weg runter ist noch anspruchsvoll genug also fahren wir wieder zurueck und zum Zelten zur Laguna Celeste.
There is a Hostal in Quetana Chico we sleep in. Tomorrow we want to drive up vulcan Uturuncu (6008m). The highest road in the world. Unfortunately a col-de-sac road. And it is possible to walk the last kilometer to the top. Appox. 20km. At about 5000m our bikes lacking air when we slow down to go around bends. And at approx 5400m there is a rocky landslide and just a little further we can see the first snow. We are lacking oxygen as well. And we haven't got enough power to push. So we call it a day and turn around. For the night we camp at Laguna Celeste.
That's where we're going...
5000m
And that's how far we got....
...still pretty good :-)
Another one...
Als wir ankommen weht ein kalter Wind und die Lagune ist den ganzen Tag nicht aufgetaut.
Wir stellen uns auf eine kalte Nacht ein. Und wie es kalt wird . In der Nacht komme ich ans Innenzelt und da faellt mir galtt ein bisschen Eis ins Gesicht. -18 Grad zeigt das Thermomerter am Morgen. Das Wasser in dem Camelbacks und in den Wassersaecken ist im Zelt gefrohren und ich bleibe mit der Zunge am Loeffel kleben. Nachdem wir uns mit einem Kaffe ein bissche aufgewaermt haben, waermt Werner auch die Motorraeder mit dem Kocher ein bisschen auf. Zum Starten warten wir das die Sonne ueber den Berg kommt und auf die Motorraeder scheint und wie jeden Morgen Werners springt an und mein braucht Starthilfe. Das brauchen wir nicht nochmal, also beschliessen wir heute bis zur Laguna Verde zu fahren.
There was a freezing cold wind blowing when we arrived at Laguna Celeste and the Laguna was still frozen. We got ready for a realy cold night. And what a night. By accident I touched the tent in the night, and some ice fell on my face. -18 degrees shows the thermometer in the morning. The water from the camelbags and the water bladders were frozen in the tent. We are warmig up a little with a coffee and then Werner warms the bikes a little with the stove as well. We wait untill the sun comes over the hill. And like every morning we need the jumperleads for my bike. We agree that we don't need that again. We want to make it to Laguna Verde today.
Frosty night at the Laguna Celeste
-18 in the morning
Camelbags frozen..
Preheat the oil...
Dort gibt es ein Hostel. Nach den ersten holperigen Kilometern glauben wir aber nicht mehr daran, das wir das noch schaffen. Immerwieder geht es durch Fluesse, das Wellblech nach Quetana Grande ist grausam aber nach den ersten 30km laeuft es dann endlich. Mit 70-80km/h geht es durch atemberaubende Landschaft in den Sonnenuntergang. Nur noch ein paar Kilometer. Die Temperaturen fallen und die Finger schmerzen. Mit den letzten Sonnenstrahlen erreichen wir die Laguna Verde.
There is a Hostal. But after the first kilometer we don't believe we will make it. Many rivercrossings an bad corrugations to Quetana Grande but after 30km it gets better. 70-80km/h through amazing landscape. The sun is setting the themperature is falling our fingers are hurting. At last sunlight we roll into Laguna Verde.
Frozen River....THICK ICE
Laguna Hedionda sur
View from the Hotel over the Laguna Blanca
Laguna Blanca
Locals struggle with the cold too :-)
Die naechsten Tage werden wir uns in San Pedro de Atacama/Chile aufwaermen. Auf 45km fahren wir 2200m runter. Mit neuen Vorraeten und Benzin geht es zurueck auf's Altiplano.
Auf dem Weg zur LagunaColorado kommen wir am Sol de Manana vorbei.
Die Laguna Colorado ist ein besonders schoene Lagune mit Flamingos.
For a few days we are riding down to San Pedro de Atacama/Chile. In just 45km we ride 2200m down. With new supplies and full tanks we rode back to Bolvia/Altiplano. On the way to Laguna Colorado we are passing the sol de Manana and the Laguna Colorado is a especially nice one with Flamingos.
Laguna Verde .... not so green..
Sandsurfing in the Desierto de Dali Good fun!
Sol de manana
Laguna Colorado
Hier treffen wir auf Diana und Bryan aus Sued Afrika. Die beiden hatten ein Abkommen einem der Tourautos zu folgen, da sie keine Karten vom Altiplano haben. Die fahren aber so schnell, dass sie ihre Stossdaempfer beschaedigt haben. Als sie Werner morgens erzaehlen, dass sie beschlossen haben umzukehren, ueberredet Werner Bryan mit uns zu fahren. Dank Geoff aus Alice haben wir fantastische GPS Karten und so schnell wie die Tourautos sind wir auch nicht. Zu viert fahren wir heute bis nach San Augustin. Das Hotel hier ist geschlossen und so zelten wir am Krankenhaus.
Here we meet Diana and Bryan from South Africa. They were following one of the tourcars, because they haven't got any maps of the area. But the Tour cars drive so fast, that they damaged their suspension. In the morning they said they go back. Werner convinced Bryan to come with us. Thanks to Geoff from Alice Springs we have very good maps and we are not riding as fast as the Tourcars. Together we drive to San Augustin. The Hotel is "no funktiona" we got told but we could sleep at the hospital.
Arbol de Piedra
Awesome scenery!
Laguna Pasto Grande
Laguna without name....
No Hostal....but camping at the hospital :-)
Gemeinsam fahren wir noch bis zum Salar de Uyuni und dann trennen sich unsere Wege. Die beiden fahren direkt nach Uyuni und wir fahren zur Isla Incahuasi auf dem Salar. Ein grossariges Erlebniss. Vor uns nur blauer Himmel und weisser Horizont. Wir peilen einen kleinen Punkt in der Entfernung an, der langsam immer groesser wird. An der Isla kann man einen Spaziergang ueber die Kaktusinsel machen und es gibt sogar ein Caffe.
Das ist uns ein bisschen viel trubel und so peilen wir die naechste Inse an. In absoluter Stille und Einsamkeit bauen wir unser Zelt auf. Seit Jahren reden wir davon, das wir auf dem Salar zelten wollen und jetzt sind wir tatsaechlich hier. Den naechsten Tag fahren wir ueber den Salzsee verliehren uns im fotografieren und zum Abschluss eines bezaubenden Tages sitzen wir in Uyuni und verdruecken eine Familienpizza.
When the Salar starts we split. They continue straight to Uyuni and we ride on the Salar to the Isla Incahuasi. It fantastic. In front of us just blue sky and a white horizon. In the distance we see a little point. We focus on it and slowly it gets bigger and bigger. It is the Isla Incawasi. Here you can do a walk around the Island and there is a Coffee shop. That is a bit to much for us so we riding towards the next Island. There we are absolutly alone and it is so quite. Since years we are talking about camping on the Salar and now we are here. The next day we rode over the saltsea and got lost in doing pictures. At the end of the day we are back in Uyuni and having a family pizza.
Isla Incahuasi
Quit big cactus :-)
Camping on the Salar de Uyuni
The pictures you have to do..
Awesome ride!!!!
Just loving it :-)
Mercado Central in uyuni
The Pasta Mama at the mercado
Jugo de fruita con leche ...hmmmmmmm
Lunchtime...Papas relentas..... or so..
Looks like winter in Germany..
Cementary of the trains
Als wir aus Uyuni rausfahren wollen treffen wir an der Tankstelle zufaellig auf Anke und Georg die beiden sind gerade auf dem Weg zum Salar und so verabreden wir uns in Potosi zu treffen.
Von Potosi fahren wir gemeinsam nach Sucre wo unsere Motorraeder einen Service bekommen. Eva hat uns wieder eingeladen und so gesiessen wir bolivianische Gastfreudschaft kochen deutsche Gerichte und lernen bolivianisch kochen. Spielen Memory mit Emanuel (4Jahre). Danke Eva, Ramiro, Theresa, Norah und Ziro. Wir werden euch vermissen.
When we left Uyuni we accidently meet Anke and Georg at the petrol station they are on their way to the Salar we agree to meet in Potosi. From there we rode together to Sucre were the bikes get a service. Eva invited us again and we enjoyed some real bolivian hospitality. Cooking german meals, learn how to cook bolivian meals. Playing Memory with Emanuel (4years). Thanks Eva, Ramiro,Theresa,Norah and Ziro. We will miss you all.
That's the Cerro rico..... the rich mountain of Potosi.
One of many churches
Ramiro,Claudia,Eva and Theresa
Old President Villa near Sucre
Thanks to Norah,Theresa, Eva, Ramiro and the family!!!